Der Bundesverband eMobilität und der Taxiverband BZP kritisieren, dass wegen des Eichrechts nur noch wenige Elektrotaxis zulassungsfähig sind.
Die Elektromobilität im Taxigewerbe wird gesetzlich ausgebremst, weil das neue Eichrecht nach dem Auslaufen einer Übergangsfrist nur noch die Zulassung ab Werk als Taxi angebotener Fahrzeuge zulässt. Diese Botschaft hat der Bundesverband eMobilität am 19. Januar 2017 in einer Pressemitteilung verbreitet. Der Verband erklärt darin, nur Nissan habe elektrische »„Taxifahrzeuge« im Angebot, die über den Kooperationspartner Intax ausgerüstet würden, nämlich den Leaf und den e-NV 200. Alle anderen Elektrofahrzeuge wie zum Beispiel der neue Opel Ampera-e oder das Tesla Model S seien nach der aktuellen Gesetzeslage nicht mehr als Taxi umrüstbar.
Kategorie: BEM-Pressemitteilungen
BEM: Elektromobilität im Taxigewerbe wird ausgebremst
Aufgrund einer neuen Eichverordnung für Taxameter können seit Ende 2016 bundesweit keine Modelle mehr als Taxi zugelassen werden, die nicht vom Hersteller selbst als Taxi angeboten werden. Damit fallen derzeit bis auf den Leaf und den e-NV200 von Nissan alle Elektrofahrzeuge aus dem Angebot.
Elektrotaxis werden ausgebremst
Mit der neuen Eichverordnung für Taxameter wird es für Taxiunternehmen fast unmöglich, auf Elektroautos umzusteigen. Denn die Modelle müssen als Taxi vom Hersteller angeboten werden. Eine Nachrüstung ist nicht möglich. Da bleibt derzeit nur ein Modell übrig.
Elektromobilität wird im Taxigewerbe gesetzlich ausgebremst
Die Neuzulassung von Elektrotaxis wird seit Ende 2016 gesetzlich erheblich erschwert. Am 1. November 2016 endete eine Übergangsfrist einer neuen Eichverordnung für Taxameter. Vor dem Hintergrund können nun bundesweit keine Fahrzeuge mehr als Taxi zugelassen werden, die nicht vom Hersteller selbst als Taxi angeboten werden. Damit fallen derzeit bis auf den Leaf und den eNV200 von Nissan alle Elektrofahrzeuge aus dem Angebot.
Deutschland: Elektromobilität im Taxigewerbe wird gesetzlich ausgebremst
Die Neuzulassung von Elektrotaxis wird in Deutschland seit Ende 2016 gesetzlich erheblich erschwert. Berlin – Am 1. November 2016 endete eine Übergangsfrist einer neuen Eichverordnung für Taxameter. Vor dem Hintergrund können nun bundesweit keine Fahrzeuge mehr als Taxi zugelassen werden, die nicht vom Hersteller selbst als Taxi angeboten werden. Damit fallen derzeit bis auf den Leaf und den eNV200 von Nissan alle Elektrofahrzeuge aus dem Angebot.
Schildbürgerstreich gegen E-Taxis
Emissionsfreies Taxifahren ist in Deutschland seit Jahresbeginn fast nicht mehr möglich: Die Zulassung neuer batterieelektrischer Fahrzeuge als Taxi ist aus juristischen Gründen in den meisten Fällen ausgeschlossen. Grund ist eine Eichverordnung.
Politik bremst Elektro-Taxis aus
Bei manchen Regelungen fragt man sich, welche Absichten dahinter stehen – oder ob sich überhaupt Gedanken gemacht wurden. Da werden auf der einen Seite Förderprogramme aufgelegt, die den Absatz von Elektroautos ankurbeln sollen, während auf der anderen Seite Gesetze verabschiedet werden, die genau das verhindern. Letzteres ist für das Taxigewerbe der Fall.
Die eAuto-Revolution kommt – aber ohne Deutschland
Elektroautos sind in Deutschland nach wie vor Ladenhüter. Daran hat auch die Kaufprämie bislang wenig geändert. Automanager wie VW-Chef Müller suchen die Schuld beim Kunden. Doch bislang mangelt es an eAutomodellen mit größerer Reichweite. Und der Ausbau des Ladenetzes kommt nur stockend voran.
BEM-Pressemitteilung: Verschläft Deutschland den Technologiewandel?
Berlin, 09. Januar 2017. Gesagt wird es häufig: Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Getan hingegen wird aktuell immer noch viel zu wenig.
Deutschland hinkt deutlich hinterher
Elektroautos sind in Deutschland nach wie vor Ladenhüter. Die Entwicklung der E-Autos kostet Milliarden, viel Geld verdient die Branche damit bisher nicht. Und Arbeitnehmervertreter fürchten um Jobs.
Auf der Lade-Landkarte gibt es große weiße Flecken. Wer sein Elektroauto an öffentlichen Stationen laden will, sucht vor allem auf dem Land oft vergeblich. Die noch fehlende flächendeckende Infrastruktur gilt als einer der Hauptgründe dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Bei der eAuto-Kaufprämie ist die Bilanz ein halbes Jahr nach deren Start ernüchternd: Bis zum 1. Januar 2017 wurden nur 9023 Anträge gestellt. Eigentlich sollte mit der Prämie die Nachfrage nach eAutos angekurbelt werden. Die Bundesregierung erwartete zum Start, dass so der Kauf von »mindestens 300 000 Fahrzeugen« angeschoben wird.