Kategorie: BEM-Pressemitteilungen

Die eAuto-Revolution kommt – Deutschland hinkt hinterher

Auf der Lade-Landkarte gibt es große weiße Flecken. Wer sein Elektroauto an öffentlichen Stationen laden will, sucht vor allem auf dem Land oft vergeblich. Die noch fehlende flächendeckende Infrastruktur gilt als einer der Hauptgründe dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt.
Bei der eAuto-Kaufprämie ist die Bilanz ein halbes Jahr nach deren Start ernüchternd: Bis zum 1. Januar 2017 wurden nur 9023 Anträge gestellt.
Eigentlich sollte mit der Prämie die Nachfrage nach eAutos angekurbelt werden. Die Bundesregierung erwartete zum Start, dass so der Kauf von »mindestens 300 000 Fahrzeugen« angeschoben wird.

Die eAuto-Revolution kommt, aber Deutschland hinkt hinterher

Elektroautos sind in Deutschland nach wie vor Ladenhüter. Die Entwicklung der E-Autos kostet Milliarden, viel Geld verdient die Branche damit bisher nicht. Und Arbeitnehmervertreter fürchten um Jobs.
Auf der Lade-Landkarte gibt es große weiße Flecken. Wer sein Elektroauto an öffentlichen Stationen laden will, sucht vor allem auf dem Land oft vergeblich. Die noch fehlende flächendeckende Infrastruktur gilt als einer der Hauptgründe dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Bei der eAuto-Kaufprämie ist die Bilanz ein halbes Jahr nach deren Start ernüchternd: Bis zum 1. Januar 2017 wurden nur 9023 Anträge gestellt. Eigentlich sollte mit der Prämie die Nachfrage nach eAutos angekurbelt werden. Die Bundesregierung erwartete zum Start, dass so der Kauf von »mindestens 300 000 Fahrzeugen« angeschoben wird.

BEM-Pressekonferenz & eRoller-Ausfahrt mit Staatssekretär Rainer Bomba

Berlin, 19. April 2016. Elektroroller sind längst alltagstauglich und für viele Fahrten mehr als eine Alternative. Mehr noch als das Elektroauto entlastet der eRoller den urbanen Raum, nicht nur CO2- und Stickstoffausstoß betreffend, sondern hilft auch Platzbedarfe zu reduzieren und trägt erheblich zur Lärmreduzierung bei.

Zur Förderung der Elektromobilität wird die falsche Debatte geführt

Zur Förderung der Elektromobilität wird die falsche Debatte geführt

Kempten, 04. Februar 2016. MdEP Ulrike Müller: Autos zu Hause und am Arbeitsplatz laden. Die aktuelle Debatte um die Einführung einer Kaufprämie für Elektroautos wertet Ulrike Müller zwar positiv, da mehr Engagement für die Elektromobilität in Deutschland dringend nötig sei. Allerdings drehe sie sich um die falsche Frage und blockiere letztendlich das Vorankommen, so die Europa-Abgeordnete der FREIEN WÄHLER und Mitglied des Parlamentarischen Beirats im Bundesverband eMobilität.

BEM-Pressemitteilung: Automechanika Shanghai 2015 – Zhida Tech wird erstes chinesisches Unternehmensmitglied im Bundesverband eMobilität

BEM-Pressemitteilung: Automechanika Shanghai 2015 – Zhida Tech wird erstes chinesisches Unternehmensmitglied im Bundesverband eMobilität

Shanghai. 04. Dezember 2015. Herzlich Willkommen. Auf der Automechanika Shanghai 2015 wurde offiziell und mit Übergabe eines Zertifikates die Mitgliedschaft des ersten chinesischen Unternehmens im Bundesverband eMobilität besiegelt. »Es ist mir eine große Ehre Zhida Technology im BEM-Netzwerk begrüßen zu dürfen. Gemeinsam wollen wir uns dafür einsetzen, die wirtschaftlichen Interessen der chinesischen und der deutschen Unternehmen im Bereich des Wachstumsmarktes Elektromobilität weiter zu befördern und Branchen-Kontakte nachhaltig zu vertiefen«, so BEM-Vize-Präsident Christian Heep. Die Herausforderungen einer Energie- und Mobilitätswende machen an Ländergrenzen keinen Halt. Im Gegenteil: »Wir glauben, wenn wir unsere Kompetenzen, unsere Erfahrung und unser Engagement bündeln, können wir verstärkt dazu beitragen, dass sich eine Neue Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien zunehmend in unseren Gesellschaften verbreitet«, so Heep weiter.
Zhida Tech entwickelt AC-Ladeinfrastrukturen und bietet in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen OEM’s Lademanagement inklusive der Vor-Ort-Installation in über 50 Städten für mehr als 20 Automobilhersteller an. Zhida Tech ist vom TÜV Süd als »EV Service Ready Provider« in China anerkannt.

Gemeinsame Pressemitteilung »Förderung nach dem Gutsherrenprinzip«

Der Bundesverband eMobilität, Electrify-BW und der Bundesverband Solare Mobilität haben eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben.
Nach den Lippenbekenntnissen der Politik befindet sich Deutschland bereits auf der Zielgeraden in Richtung Mobilitätswende. Doch die administrativen Maßnahmen für eine Elektromobilität wirken bei genauer Betrachtung eher stümperhaft bis kontraproduktiv. Ein Elektromobilitätsgesetz, das Privilegien für Elektrofahrzeuge möglich macht, aber von einem Großteil der Kommunen nicht umgesetzt wird. Oder eine Ladesäulenverordnung, die letztendlich ein Investitionshindernis ist und unnötige bürokratische Hürden aufbaut.
Hier muss dringend gegengesteuert werden.

BEM-Pressemitteilung: Das Aus der Automobilindustrie, wie wir sie kennen. Vielen Dank.

BEM-Pressemitteilung: Das Aus der Automobilindustrie, wie wir sie kennen. Vielen Dank.

Berlin. 29. September 2015. Das gute vorab: Aus dem aktuellen Super-Gau der Automobilwirtschaft können wir gestärkt hervorgehen. Und zwar nicht mehr mit den Vehikeln einer fossilen Ära, sondern mit tatsächlich emissionsarmen und sogar gänzlich emissionsfreien Antriebskonzepten, die so nun endlich eine realistische Chance auf einen Durchbruch bekommen.
Auto.de: Der Vize-Präsident im Bundesverband eMobilität, Christian Heep, zeigt sich derweil überzeugt, dass nun die Stunde der Elektromobilität gekommen ist: »Diese Krise bedeutet das Ende der gesamten Automobilwirtschaft, wie wir sie kennen«, prophezeit Heep. »Noch ist es möglich, unseren elektromobilen Rückstand in der Welt aufzuholen; damit verbessern sich unsere Chancen auf ein in der Zukunft marktfähiges Produkt enorm.« Elektroautos, die weltweit gekauft werden – das bedeute den Erhalt von Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und Wohlstand.

Anschieben!

Regensburg. Die Autoindustrie fordert in Sachen eMobilität von der Politik Anschubhilfe – zurecht. Sollen bis 2020 eine Million eAutos auf den Straßen surren, greift das Elektromobilitätsgesetz zu kurz.

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